WordPress

Publiziert im Januar 2013

WordPress als Content-Management-System (CMS)


WordPress-Logo
Sicherlich werden einige Besucher bemerkt haben, daß auf on2r.eu das kostenlose WordPress als CMS-System im Hintergrund werkelt. WordPress ist nicht nur als Blog-Plattform sehr gut zu gebrauchen, damit läßt sich auch eine Homepage recht umfassend realisieren, verwalten und gestalten.

Seit dem Online-Gang von on2r.eu im September 2010 habe ich einige Anpassungen an diversen WorPress-Dateien vorgenommen und wegen fehlender Infos auch schon mal experimentiert, um das Erscheinungsbild über die Vielzahl an gegebenen Möglichkeiten hinaus nach meinen Bedürfnissen und Vorstellungen anzupassen. Dabei habe ich einige analytische Blicke hinter die nicht immer leicht zu durchschauenden Strukturen geworfen.

Nicht zuletzt um selbst einen Überblick meiner Anpassungen und Änderungen zu behalten, publiziere ich hier in loser Folge einige meiner Erfahrungen, Umsetzungen, Erfogserlebnisse, Aha-Effekte, Tips und Tricks, Anpassungsmöglichkeiten und Empfehlungen für Plugins zu WordPress.
Allerdings werde ich keine Grundlagen vermitteln! Hierfür sind die diversen Foren die richtigen Anlaufstellen.

Was ein Content-Management-System ist und leistet, kann z.B. auf Wikipedia nachgelesen werden: de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System

Notwendige Software

Es wird immer wieder mal zu lesen sein, daß in PHP-Dateien Änderungen oder Ersetzungen vorgenommen werden müssen, um einen beschriebenen Effekt zu erzielen. Dazu ist Software notwendig, die von dritter Seite als Freeware zum Download bereitgestellt wird.

  1. Dateien können nicht auf dem Server bearbeitet werden. Dazu müssen sie auf dem heimischen Rechner vorliegen. Mit einem FTP-Programm können Dateien zwischen Server und eigenem PC hin- und her geschoben werden. FileZilla ist ein kostenloser Vertreter dieser Gattung: www.heise.de/download/filezilla.html
    Sinnvoller Weise kopiert man sich mit einem FTP-Programm zuerst die komplette Ordnerstruktur vom Server auf den heimischen Rechner um für den Fall der Fälle eine Sicherheitskopie in Händen zu haben. Von dieser Kopie legt man sich dann eine Arbeitskopie an, um an deren Dateien die beschriebenen Änderungen durchzuführen. Diese geänderten Dateien verschiebt man dann auf den Server.
  2. Um PHP-Dateien zu editieren, ist ein Quelltext-Editor notwendig. Ein Textverarbeitungsprogramm wie z.B Microsoft Word ist dafür absolut ungeeignet! Notepad dagegen, der kleine Texteditor, der unter Windows seine Dienste anbietet, ist für diese Zwecke vollkommen ausreichend.
    Ich bevorzuge die komfortable Freeware Notepad++: www.heise.de/download/notepad.html

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