Extras & Anbauten

Publiziert im April 2016

  2013er Modell: Suzuki V-Strom 1000 ABS (DL 1000 AL4)

Diese Seite ist noch im Entstehen. Fehlende Inhalte und Details folgen…

Nützliches und Haben-Will

Seitenübersicht

  1. Kfz-Hupe am Bike – sich Gehör verschaffen
  2. Hinterradabdeckung – sauberes Unterheck?
  3. Tourenscheibe – Kampf gegen Fahrtwind und Insekten
  4. Handschützer – Aufprall- und Wetterschutz
  5. Griffheizung – für warme Griffel
  6. Navi-Halter und Navi-App – für (m)ein Smartphone Samsung S3
  7. Ladeanschluß für die Batterie
  8. LED-Tagfahrlicht – gesehen werden
  9. Kühlerabdeckung – Ästhetik und Lamellenschutz
  10. Sturzbügel – Sicher ist sicher
  11. Unterfahrschutz – Motorschutz nach vorne und unten

1.  Kfz-Hupe am Bike  –  sich Gehör verschaffen


Der V-Strom unter den Schnabel geschaut – die Kfz-Hupe.
Was denken sich die Bike-Bauer bloß dabei, derart ungeeignete Elektrotöten mit einer bauartbedingt lächerlichen Schallkulisse zu verbauen?
Von sich bemerkbar machen oder als Zeichengeber bei Gefahr oder Warnung finde ich sowas denkbar unzweckmäßig.
Wie schon an der mit Doppelhupen nachgerüsteten 1200er Bandit und später mit einer Einzelnen an der 1250er Bandit hatte ich gleich nach Übergabe der V-Strom den mickrigen Geräuscherzeuger gegen eine Kfz-Hupe getauscht.
Einen unauffälligen Einbauort habe ich an meiner V-Strom unter dem Schnabel gefunden. Dort gibt es einen ungenutzten Befestigungspunkt mittig am Armaturenträger. Die Stromversorgung erfolgt durch eine Verlängerung des Originalkabels.
Bei den erwähnten Doppelhupen an der 1200er hatte ich wegen des hohen Stromflußes ein Relais zwischengeschaltet, um den Hupentaster nicht zu überlasten. Bei einer einzelnen Hupe finde ich das als nicht unbedingt erforderlich.
Des Wetterschutzes wegen habe ich eine Hupe mit Schneckenhorn im Einsatz. Deren Öffnung ist entgegen der Fahrtrichtung gerichtet. In Fahrtrichtung montiert besteht nämlich die große Wahrscheinlichkeit, daß sie bei Regenfahrt über die Hornöffnung geflutet wird und nur noch ein Krächzen erzeugt. Da hatte ich gleich zu Beginn entsprechende Erfahrungen sammeln dürfen.

2.  Hinterradabdeckung  –  sauberes Unterheck?


enttäuscht vom Alu-Kettenschutz aus dem Suzuki-Zubehör
Ursprünglich hatte ich an der V-Strom den Alu-Kettenschutz aus dem Suzuki-Zubehör montiert (Art.Nr. 990D0-31J10-ALU). Wegen seiner weichgummigelagerten Hülsen in den Schraubendurchführungen hing er ein wenig instabil an der Schwinge. Und wegen des gebürsteten Aluminiums und dem im schwarzen Oberblech durchbrochenen Schriftzug war er nur schwer zu reinigen und gegenüber Witterungseinflüssen m.E. übermäßig empflindlich. Er hat mich qualitativ also nicht gerade überzeugen können.
In Bezug auf ein sauberes Federbein verrichtet der originale Spritzschutz seinen Dienst trotz seiner geringen Bauhöhe durchaus zufriedenstellend. Allerdings findet von der Kette abgeschleudeter Dreck seinen Weg hin und wieder an ihm vorbei ans Ferbein. Das hält sich aber sehr in Grenzen und ist eigentlich nicht der Rede wert.
Dagegen schlägt vom Reifen aufgenommener Straßenschmutz und Steine mangels Schutzverbauung völlig ungehindert ins Unterheck. Das hat nach zwei Jahren und 36000 km an der Kunststoffoberfläche von Radkasten und Kennzeichenhalter genagt und unverkennbare Spuren hinterlassen. Dort ist eine regelrechte Kraterlandschaft entstanden.
Wegen des inakzeptablen Alu-Kettenschutzes habe ich den originalen und vergleichsweise stabileren Kunststoff-Kettenschutz wieder montiert, mit dem die V-Strom ausgeliefert wird. Und hinsichtlich der Reduzierung von Verschmutzungen im Unterheckbereich sollte eine Hinterradabdeckung her, die an den originalen Kunststoff-Kettenschutz anschließt.

die GIVI-Hinterradabdeckung
Die gefundene GIVI-Abdeckung macht den Spritzschutz zum Federbein hin überflüssig und überlappt den Kettenschutz um einige Zentimeter. Weil sie bis vor zur Schweißnaht der Schwinge reicht und die Kette wie ein Tunnel umschließt, dürfte auch das Federbein sauber bleiben. Ob sich tatsächlich die Verschmutzung des gesamten Heckbereichs wie in der Artikelbeschreibung bei Polo angegeben verringern wird, bleibt abzuwarten.
Die Montagelöcher sind paßgenau zu den vorhandenen Gewindelöchern an der Schwinge. Deshalb war die Montage ruck-zuck erledigt.
Zwischen Hinterradabdeckung und Kettenschutz bleibt ein kleiner Spalt. Dort könnten durch Vibrationsunterschiede etwaige Materialschäden entstehen. Der Hersteller war scheinbar sehr weitsichtig und hat wohl deshalb ein Moosgummistück mit Klebestreifen beigelegt, das laut Einbauanleitung an die Berührungsstelle(n) von Hinterradabdeckung und Kettenschutz geklebt werden soll.

Die Hinterradabdeckung gibt es bei Amazon:

  1. GIVI-Hinterradabdeckung, 101,46 €

Und bei Polo:

  1. GIVI-Hinterradabdeckung, 104,60 € (Polo-Best.Nr. 60391700020)

ABE erforderlich oder nicht? GIVI hatte obiger Hinterradabdeckung mit der Bezeichnung „MG3105“ keine ABE beigelegt. Polo gibt in der Artikelbeschreibung sogar an, daß keine ABE benötigt würde. Da stellte sich mir natürlich die Frage, warum andere Hersteller in den Artikelbeschreibungen ihrer Hinterradabdeckungen angeben, eine ABE mitzuschicken.
Mit einem großen Fragezeichen mailte ich deswegen den Hersteller an, der mir beinahe sofort antwortete mit dem Hinweis, daß es für Hinterradabdeckungen keinen Prüfvorgang gäbe und deshalb keine ABE notwendig sei.
Weil mir das nicht reichte, erkundigte ich mich beim Service-Center des TÜV Süd in Ingolstadt. Der dortige Sachverständige erklärte mir, daß für Radabdeckungen der § 36a StVZO greift. Der sieht Radabdeckungen vor, auch bei Motorrädern. Weiter meinte er, daß bei einem Motorrad, das ohne Radabdeckung ausgeliefert wird (so wie es beim Hinterrad der V-Strom D1000A der Fall ist) der Hersteller ein entsprechendes Genehmigungsverfahren durchlaufen hat.
Eine Nachrüstung mit einer Radabdeckung wäre seiner Meinung nach sogar sinnvoll. Er hat mir bestätigt, daß tatsächlich keine ABE erforderlich ist, keine Abnahme und auch kein Eintrag in den Fahrzeugpapieren.

Der § 36a StVZO zum Nachlesen:

  1. www.verkehrsportal.de/stvzo/stvzo_36a.php
  2. www.bussgeldkatalog.net/strassenverkehrszulassungsordnung/36a-stvzo/

3.  Tourenscheibe  –  Kampf gegen Fahrtwind und Insekten


originale Suzuki-Scheibe gegen Vario-Touringscreen von MRA
Das originale Suzuki-Windschild der 2014er V-Strom hält den Winddruck sehr gut ab.
Probleme habe ich mit meiner Größe von 1,76 m aber am Helm (Shark Evoline Series 3). Ab Geschwindigkeiten von etwa 100 km/h stellen sich durch Verwirbelungen am Windschild nämlich unangenehme Helmvibrationen ein. Bei höheren Geschwindigkeiten werden die intensiver und führen dann sogar zu unscharfem Sehen.
Ähnliche Probleme hatte ich schon an meiner 1250er Bandit. Dort sorgte schließlich ein Windschild mit verstellbarem Spoiler für Abhilfe (-> zum Bericht). Da lag es nahe, auch die V-Strom entsprechend nachzurüsten.

Nach einigen Versuchen habe ich die MRA-Scheibe in der höchsten der drei möglichen Montagehöhen belassen, die an der V-Strom möglich sind.

  1. Die Verwirbelungen am Helm halten sich gegenüber der originalen Scheibe sehr in Grenzen. Vibrationen am Helm sind deshalb fast völlig verschwunden.
  2. Selbst bei maximalem Tempo treten nur geringe Helmvibrationen auf.
  3. Der Winddruck an Helm und Schultern wird ebenso abgehalten, wie es die Originalscheibe schon getan hat.
  4. Die Neigung des Spoilers läßt sich 7-fach verstellen. Unterschiede im Verhalten der Luftströmungen kann ich nicht wirklich feststellen.
  5. Die Einschläge von Hautflüglern an Helm und Visier haben sich im Vergleich zur originalen Scheibe leider nicht reduziert. Daran ändert auch eine Verstellung der Spoilerneigung nichts.

Die Links zu den Angeboten auf Amazon.de:

  1. MRA Vario-Touringscreen (rauchgrau), 119,51 €
  2. MRA Vario-Touringscreen (klar), 119,51 €

Download der ABE im PDF-Format beim Hersteller MRA:

  1. www.mra.de/images/downloads/ABE/ABE_90512_N33.pdf

4.  Handschützer  –  Aufprall- und Wetterschutz


Handprotektoren aus dem Suzuki-Zubehörkatalog
Meines Erachtens ein absolut sinnvolles Stück Plastik. Sowohl bei Regenfahrt als auch bei Kälte sorgen sie für eine angenehmere Fahrt. Zudem wird fliegendes Getier und vom Vordermann aufgewirbelter Schmutz und Steinchen abgehalten, die beim Gebrauch dünner Handschuhe ansonsten schon mal wie kleine Bomben recht schmerzhaft auf Finger und Handrücken einschlagen.
Kurzum: Ich möchte sie nicht mehr missen!

Der Link in den Suzuki-Shop:

  1. Handprotektoren, 74,95 € (Art.Nr. 57300-31851-291)

5.  Griffheizung  –  für warme Griffel


Bildquelle: Suzuki

Obige Handschützer halten den Fahrtwind zwar sehr gut ab, bei Temperaturen unter 10 Grad bis runter in Nähe des Gefrierpunktes wirds selbst im besten Handschuh schon sehr frisch und die Finger klamm. Da geht das Gefühl für Brems- und Kupplungshebel verloren. Dem Fahrspaß ist das überhaupt nicht zuträglich.
Meine Vorgängerbikes hatte ich deshalb mit Heizgriffen nachgerüstet. Die hatten sich sehr bewährt und sollten auch an die V-Strom.
Obwohl Suzuki für die hauseigenen Wärmespender preislich ganz schön hinlangt, hatte ich sie doch geordert. Mein Händler konnte nämlich einen Zubehör-Gutschein über 200 Euro bei Suzuki wegen dem damals immer wieder verschobenen Liefertermin meiner V-Strom herausschlagen. So hatte der Händler auch etwas davon, der mir über die Jahre bei verschiedenen Anliegen immer wieder entgegenkam. Bei Ankuft der V-Strom wurden sie auch gleich noch kostenlos montiert.
Das Steuergerät ist am linken Spiegelfuß montiert. Die Heizleistung läßt sich sehr gut dosierbar in fünf Stufen per Tastendruck einstellen. Die gewählte Heizstufe wird per LED angezeigt. Die max. Heizleistung wird mit vollkommen ausreichenden 17 Watt angegeben.

Der Link in den Suzuki-Shop:

  1. Griffheizung, 209,95 € (Art.Nr. 57100-31840-000)

6.  Navi-Halter und Navi-App  –  für (m)ein Smartphone Samsung S3


Saugnapf-Halter für (m)ein Samsung S3
Als Halterung fürs mein Samsung S3 benutze ich seit Anfang 2015 den Saugnapf-Halter von Haicom.
Der wird für Autoscheiben beworben, hielt bisher auf meinen mitunter sehr ausgedehnten Touren über viele Tage und mehreren 1000 km bombenfest am Windschild. Falls er sich doch mal von der Scheibe lösen sollte, habe ich ihn zur Sicherheit mit einer dünnen Leine gesichert.
Je nach Straßenzustand übertragen sich Vibrationen und Schläge mehr oder weniger stark auf den Halter. Die halten sich aber sehr in Grenzen.
Schäden sind bisher weder am Halter, noch am Smartphone aufgetreten.

Den Halter für das Samsung S3 gibt es bei Amazon:

  1. Haicom Halter (12,90 €)

Kurz zur verwendeten Navigationssoftware auf meinem Samsung S3:

Ich habe einige Navi-Apps getestet und mich schließlich für die „Sygic GPS Navigation“ entschieden. Die Länderkarten müssen nach der Installation einzeln vom Server geladen werden und decken von den kanarischen Inseln im Westen bis zur Türkei im Osten und von Norwegen im Norden bis Zypern im Süden das komplette Europa ab.
Wie so viele andere Navi-Apps ist auch diese leider nicht frei von Macken: Beim Navigieren in selbst erstellten Roadbooks mit vielen Wegpunkten stürzt sie manchmal ab und bei Autobahnfahrten hinkt sie der tatsächlichen Position schon mal etwas hinterher, was z.B. beim Richtungswechsel an Autobahnkreuzen für momentane Unklarheit sorgen könnte. Diese kleinen Makel könnten aber evtl. der Rechenleistung meines S3 geschuldet sein.
Ganz davon abgesehen sollte man die grobe Richtung oder Verlauf zum Ziel oder nächsten Wegpunkt schon ein wenig im Kopf haben. Aber das sollte verantwortungsvoll vorausgesetzt werden und ist auch bei einer Kartennavigation verpflichtend. Blindes Vertrauen in ein Navigationsgerät wäre äußerst naiv.
Die App für Android gibt es zum Download im Google-Playstore und und kann ein paar Tage kostenlos getestet werden. Den kostenpflichtigen Freischaltcode für die uneingeschränkte Nutzung der App und lebenslange Karten-Updates gibt es im Sygic-Shop.

Zu „Sygic GPS Navigation“ im Google-App-Store:

  1. play.google.com/store/apps/details?id=com.sygic.aura

Zum kostenpflichtigen Freischaltcode für „Sygic GPS Navigation“:

  1. Sygic-Shop

(M)ein heißer Tip zur Routenplanung am heimischen PC:

Mit dem kostenlosen „ITN Converter“ plane ich sehr einfach und schnell ganze Touren am PC. Nach einer Einarbeitungszeit stellt sich das Programm als simpel und benutzerfreundlich dar.
Zum Speichern einer erstellten Tour auf dem PC (eindeutigen Dateinamen wählen) bietet die Software beinahe 50 verschiedene Formate für die unterschiedlichsten Navigationsgeräte an.
Damit die obige App „Sygic GPS Navigation“ die Tour lesen kann, ist das sog. ITF-Format erforderlich. „Sygic GPS Navigation 13 & 14 (*.itf)“ ist beim Speichern deshalb die richtige Wahl.
Die App muß die selbst erstellte Tour natürlich auch noch finden. Dazu ist die ITF-Datei vom PC nur noch auf das Smartphone in den Pfad „Samsung S3\Phone\Sygic\Res\itinerary“ zu kopieren. In einem Untermenü der App kann die Tour für eine Navigation dann per Fingertip ausgewählt werden.
Übrigens kann der ITN Converter auch fertige Roadbooks verschiedener Formate lesen und in ein Format nach Wahl umwandeln.
Ein wichtiger Hinweis: Aus leidiger Erfahrung weiß ich, daß die Navigationsgeräte und-Apps den Streckenverlauf zwischen den Wegpunkten nicht unbedingt so berechnen, wie er im ITN Converter geplant und angezeigt wurde. Das kann vor allem bei weit auseinanderliegenden Wegpunkten der Fall sein. Deshalb empfehle ich, den Streckenverlauf nach dem Hochladen ins Gerät zu überprüfen und bei Bedarf im ITN Converter zusätzliche Wegpunkte zu erstellen. Dann wieder ins Gerät laden und überprüfen. Unliebsamen Überraschungen auf der Tour beugt man damit vor.

Zur Downloadseite:

  1. ITN Converter

7.  Ladeanschluß für die Batterie


Batterie per Cinch-Anschluß laden
Über einen nachgerüsteten Cinch-Anschluß unter der Sitzbank die Motorradbatterie laden, ohne die Pole der Batterie freizulegen.
Dazu habe ich meinem Ladegerät einen entsprechenden Cinch-Stecker verpaßt.



Weiterer Inhalt folgt in Kürze…

8.  LED-Tagfahrlicht  –  gesehen werden


Extrem günstiges LED-Tagfahrlicht. Aber ohne Zulassung!
In 2013 hatte ich auf eBay für etwa 10 Euro ein Paar LED-Lichtleisten mit je 3 Rundkopf-LED’s für den Anschluß an 12 Volt gekauft.
Natürlich können die nur so günstig angeboten werden, weil sie mangels Zulassung eigentlich nicht im öffentlichen Straßenverkehr betrieben werden dürfen.
In der Regel halte ich mich an die gültigen Bestimmungen. Bei dem Preis konnte ich aber nicht widerstehen, denn zugelassene Tagfahrleuchten kosten schnell 70 Euro und mehr.
Zu meiner Überraschung ist die Verarbeitung ganz hervorragend. Die Rundkopf-LED’s sitzen in einem gefrästen Aluminiumgehäuse und sind wasserdicht vergegossen, ebenso das Stromversorgungskabel.
Das Gehäuse ist schwarz eloxiert. Die hohe Lichtmenge von Hochleistungs-LEDs darf man natürlich nicht erwarten, da muß man schon tiefer in die Tasche greifen. Bei 1 Watt Leistungsaufnahme je LED wird aber durchaus bemerkenswertes abgestrahlt.
Elektrischen Anschluß an meiner V-Strom haben die illegalen Leuchten am Standlicht gefunden. Befestigt habe ich sie am Sturzbügel mit den mitgelieferten Klebepads und zusätzlich mit dünnen Kabelbindern.
Um Blendung des Gegenverkehrs zu verhindern, habe ich sie mithilfe ihrer Lichtfelder an einer Wand in der Garage justiert. Seit der Montage im Frühjahr 2014 haben sie immer zuverlässig funktioniert.

Auf eBay werden sie nicht mehr angeboten. Bei Amazon wurde ich aber fündig:

  1. LED-Tagfahrleuchten mit je 3 LED’s (Rundkopf)

9.  Kühlerabdeckung  –  Ästhetik und Lamellenschutz


Kühlerabdeckung – Schutz für die Lamellen
Vorerst schon mal der Link zum Angebot auf Amazon.de:

  1. Kühlerabdeckung
    (schwarz mit Logo), 49,95 €



Weiterer Inhalt folgt in Kürze…

10.  Sturzbügel  –  Sicher ist sicher


Sturzbügel – Schutz bei Umfallern und Stürzen
Die Sturzbügel stammen aus dem Suzuki-Zubehör. Beim Kauf meiner V-Strom hatte der Zubehörhandel noch nichts entsprechendes im Sortiment.
Sie sind aus 2 mm dickem Stahlrohr und mattschwarz pulverbeschichtet.
Damit im Falle eines Umfallers nicht gleich die Beschichtung Schaden nimmt, habe ich sie umwickelt. Dafür habe ich mir ein Stück von einem ausrangierten Feuerwehrschlauch besorgt. Den habe ich entsprechend zurechtgeschnitten und mit Klebeband provisorisch fixiert. Vor dem Anbau ans Bike kommen noch eine oder zwei Lagen schwarzes Panzertape und/oder selbstverschweißendes Klebeband drüber, dann paßts auch wieder mit der farblichen Optik.

Der Link in den Suzuki-Shop:

  1. Motorschutzbügel, 239,95 € (Art.Nr. 990D0-31J00-030)

11.  Unterfahrschutz  –  Motorschutz nach vorne und unten


Schutz für Krümmerrohr und Motor
Suzuki-Art.Nr. 990D0-31J00-035


Weiterer Inhalt folgt in Kürze…


Wichtiger Hinweis zum Schluß:
ungeschicktAlle Beschreibungen/Anleitungen auf dieser Seite beziehen sich auf das Motorrad Suzuki V-Strom 1000 ABS vom Modelljahr 2013.
Sie wurden mit Sorgfalt und nach bestem Wissen angefertigt, erheben jedoch keinerlei Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit. Es wird ausdrücklich jedwede Gewährleistung für Schäden oder Konsequenzen – gleich welcher Art – ausgeschlossen, die beim Nachvollziehen dieser Beschreibungen/Anleitungen entstehen könnten.
Wer unsicher und/oder unerfahren ist, ziehe bitte einen Fachmann hinzu!

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